Für diese Aufgabe benötigst Du folgendes Grundwissen: Beziehungen
Erinnerung: Lieblingshosen und 1:1-Beziehungen
Ein Lieblingsstück gibt es nur einmal und da man seine Hosen selten teilt, hat eine Hose auch nur einen Besitzer. Die 1:1-Beziehung ist hier also berechtigt.
Für das Datenbankschema hat man ausgenutzt, dass jeder Sportler durch das Schlüsselattribut TeilnehmerNr eindeutig identifiziert ist bzw jede Hose durch ihre HosenID. Deshalb konnte man sich frei entscheiden, eines der beiden Attribute als Referenzattribut in die andere Relation zu übernehmen.
Hier ist die HosenID als Referenz der Relation SPORTLER
Hier ist die TeilnehmerNr als Referenz der Relation LIEBLINGSHOSE
Gemeinsamkeit und Unterschied zur 1:1-Beziehung
Ähnlich wie bei der Lieblingshose mit der TeilnehmerNr kann man auch bei den Rekorden via TeilnehmerNr genau herauslesen, wer den Rekord in den Einzelsportarten hält.
Es funktionioniert also erneut, die Attributwerte von TeilnehmerNr als Referenz in der Relation SPORTART zu hinterlegen.
Was nicht funktioniert, ist die andere Richtung. Da nicht bekannt ist, ob ein Sportler keine, eine oder mehrere Rekorde hält, kann man nicht einfach eine oder mehrere zusätzlichen Spalten anlegen.